EUROVISION SONG CONTEST 2010er

Rundfunk: NRK
Datum: 25. – 29. Mai 2010
Ort: Telenor Arena, Oslo
Moderation: Erik Solbakken, Haddy N’jie, Nadia Hasnaoui
Gewinner: Lena, Deutschland

Der 55. Eurovision Song Contest fand am 25., 27. und 29. Mai 2010 in der Telenor Arena in Oslo, Norwegen statt. 39 Länder nahmen teil. Der Wettbewerb stand unter dem Motto “Share the Moment”.

Im Vorfeld des Eurovision Song Contests hatte die Europäische Rundfunkunion angekündigt, ein Full House beim Wettbewerb 2010 erreichen zu wollen, doch dies misslang: Neben den gewünschten potenziellen Rückkehrern Italien, Luxemburg, Monaco und Österreich, verzichteten auch die Vorjahresteilnehmer Andorra, Montenegro, Tschechien und Ungarn.

Im Finale nahmen 25 Länder teil. Der deutsche Beitrag Satellite wurde von Lena Meyer-Landrut gesungen und gewann nach 1982 den 2. Deutschen Sieg beim Wettbewerb.

Top 5 im Finale

1. Deutschland – Lena – Satellite
2. Türkei – maNga – We Could Be The Same
3. Rumänien – Paula Seling & Ovi – Playing With Fire
4. Dänemark – Chanée & N´Evergreen – In A Moment Like This
5. Aserbaidschan – Safura – Drip Drop

Das zweite Semifinale

Im zweiten Semifinale, das am 27. Mai stattfand, nahmen 17 Länder teil. Top 10 qualifizierte sich für das Finale. Schweden, das immer im Finale dabei war, scheiterte diesmal mit Anna Bergendahl und dem Song This Is My Life.

Top 5 im zweiten Semifinale

1. Türkei – maNga – We Could Be The Same
2. Aserbaidschan – Safura – Drip Drop
3. Georgien – Sofia Nizharadze – Shine
4. Rumänien – Paula Seling & Ovi – Playing With Fire
5. Dänemark – Chanée & N´Evergreen – In A Moment Like This

Das erste Semifinale

Auch im ersten Semifinale, das am 25. Mai stattfand, nahmen 17 Länder teil. Top 10 qualifizierte sich für das Finale. Im Vergleich zum zweiten Semifinale, wo vier von fünf Top 5 Qualifikanten auch im Finale unter die Top 5 kamen, schaffte keiner der Top 5 Qualifikanten des ersten Semifinales ein besseres Ergebnis als sechster Platz (Belgien) im Finale. Griechenland kam auf Platz 8, Island auf Platz 19, Portugal auf Platz 18, Serbien auf Platz 13.

Top 5 im ersten Semifinale

1. Belgien – Tom Dice – Me and My Guitar
2. Griechenland – Giorgos Alkeos u. Friends – OPA
3. Island – Hera Björk – Je ne sais quoi
4. Portugal – Filipa Azevedo – Há dias assim
5. Serbien – Milan Stanković – Ovo je Balkan

Rundfunk: NDR
Datum: 10. – 14. Mai 2011
Ort: Esprit Arena, Düsseldorf
Moderation: Anke Engelke, Judith Rakers, Stefan Raab
Gewinner: Ell & Nikki, Aserbaidschan

Nachdem Lena in vergangenem Jahr den Wettbewerb gewann, war der deutsche Rundfunk NDR an der Reihe den Eurovision Song Contest 2011 auszutragen. Es haben sich mehrere deutsche Städte für die Austragung beworben, den Zuschlag bekam Düsseldorf mit seiner Esprit Arena. Das Motto des diesjährigen Wettbewerbs lautete “Feel Your Heart Beat!”. 43 Länder haben sich angemeldet.

Im Finale des Eurovision Song Contest traten 25 Länder an, darunter auch Österreich mit Nadine Beiler und The Secret Is Love. Dort erreichte sie, nach einer Jury/Televoting Kombination, Platz 18.

13 Jahre lang musste man auf eine erneute Teilnahme Italiens beim Eurovision Song Contest warten: Der italienische Sender RAI sendete seinen Sanremo Teilnehmer Raphael Gualazzi mit dem Song Madness Of Love ins Rennen. Kein schlechtes Comeback: Italien erreichte Platz 2 im Finale. Der italienische Beitrag erhielte 4 x 12 Punkte, einmal mehr als der Gewinner Aserbaidschan, das durch Ell & Nikki mit dem Song Running Scared vertreten war.

Die meisten 12 Punkte im Finale (5 x) bekam jedoch der Beitrag aus Bosnien und Herzegowina Love In Rewind, der vom Dino Merlin, der bereits 1999 in Jerusalem am Start war, gesungen wurde. Dies reichte jedoch nicht für den Sieg, Platz 6 war das Ergebnis. Schweden erholte sich vom letztjährigen Debakel (keine Qualifikation ins Finale) und erreichte mit Eric Saade und Popular den 3. Platz.

Top 5 im Finale

1. Aserbaidschan – Ell & Nikki – Running Scared
2. Italien – Raphael Gualazzi – Madness Of Love
3. Schweden – Eric Saade – Popular
4. Ukraine – Mika Newton – Angel
5. Dänemark – A Friend In London – New Tomorrow

Das zweite Semifinale

Das zweite Semifinale fand am 12. Mai 2011 statt. Die Slowakei und Lettland durften sich die Startnummern aussuchen und wählten die Nummern 5 beziehungsweise 17. Belgien verpasste als Elfter um einen einzigen Punkt die Qualifikation ins Finale.

Top 5 im zweiten Semifinale

1. Schweden – Eric Saade – Popular
2. Dänemark – A Friend In London – New Tomorrow
3. Slowenien – Maja Keuc – No One
4. Rumänien – Hotel FM – Change
5. Bosnien & Herzegowina – Dino Merlin – Love in Rewind

Das erste Semifinale

Das erste Semifinale fand am 10. Mai 2011 statt. Polen und Griechenland durften sich die Startnummern aussuchen und wählten die Nummern 1 beziehungsweise 19. Während der Übertragung kam es bei den Kommentatoren mehrerer Länder, unter anderem auch Deutschlands, Österreichs und der Schweiz, zu einer Unterbrechung der Tonleitung, sodass diese für etwa eine halbe Stunde nicht oder nur per Telefon kommentieren konnten.

Top 5 im ersten Semifinale

1. Griechenland – Loukas Giorkas feat. Stereo Mike – Watch My Dance
2. Aserbaidschan – Ell & Nikki – Running Scared
3. Finnland – Paradise Oskar – Da Da Dam
4. Island – Sigurjón’s Friends – Coming Home
5. Litauen – Evelina Sašenko – C´est ma vie

Rundfunk: Ictimai
Datum: 22. – 26. Mai 2012
Ort: Chrital Hall, Baku
Moderation: Leyla Əliyeva, Eldar Qasımov, Nargiz Birk-Petersen
Gewinner: Lorren, Schweden

Aserbaidschan und seine Hauptstadt Baku waren dran den Eurovision Song Contest 2012 auszutragen. Die Halle, in der alle drei Abende stattfanden, Crystal Baku Hall wurde in Rekordzeit von acht Monate komplett neu aufgebaut. 42 Länder nahmen teil.

Die im Vorfeld auf den Sieg genannten Favoriten waren am Ende auch ganz vorne: Loreen aus Schweden gewann den Wettbewerb mit dem Song Euphoria. Mit 372 Punkten erreichte sie die zweithöchste Punktzahl in der Geschichte des Eurovision Song Contests. Die Russinnen Buranowskije Babuschki wurden mit Party For Everybody zweite und Željko Joksimović, der bereits 2004 als Solist und 2008 als Komponist und Moderator am Start war, erreichte Platz 3 mit Nije ljubav stvar.

Für Großbritannien ging ein großer Star an den Start, Engelbert Humperdinck. Mit der Startnummer eins und dem Song Love Will Set You Free hat er seine große Fans aus der Vergangenheit nicht mobilisieren können – vorletzter Platz mit nur 12 Punkte.

Die Überraschung des Abends zeichnete sich bereits im ersten Semifinale vier Tage zuvor: Der schwermutige und ungewöhnliche Song der Albanerin Rona Nishliu Suus belegte Platz 5 im Finale – soweit die beste Platzierung des Landes beim Wettbewerb.

Top 5 im Finale

1. Schweden – Loreen – Euphoria
2. Russland – Buranowskije Babuschki – Party For Everybody
3. Serbien – Željko Joksimović – Nije ljubav stvar
4. Aserbaidschan – Sabina Babayeva – When the Music Dies
5. Albanien – Rona Nishliu – Suss

Das zweite Semifinale

Das zweite Semifinale fand am 24. Mai statt. Die 10 bestplazierten Länder qualifizierten sich für das Finale. Mit 45 Punkten belegte Bulgarien den elften Platz, punktgleich hinter Norwegen. Da Norwegen aus elf Ländern mindestens einen Punkt erhielt, Bulgarien dagegen nur aus zehn, zog Norwegen in das Finale ein und Bulgarien schied aus.

Top 5 im zweiten Semifinale

1. Schweden – Loreen – Euphoria
2. Serbien – Željko Joksimović – Nije ljubav stvar
3. Litauen – Donny Montell – Love Is Blind
4. Estland – Ott Lepland – Kuula
5. Türkei – Can Bonomo – Love Me Back

Das erste Semifinale

Das erste Semifinale fand am 24. Mai statt. Die 10 bestplazierten Länder qualifizierten sich für das Finale. Österreich war mit Trackshittaz vertreten. Mit dem Song Woki mit deim Popo landeten sie auf dem letzten Platz im ersten Semifinale.

1. Russland – Buranowskije Babuschki – Party For Everybody
2. Albanien – Rona Nishliu – Suss
3. Rumänien – Mandinga – Zaleilah
4. Griechenland – Eleftheria Eleftheriou – Aphrodisiac
5. Moldau – Pasha Parfeny – Lăutar

Rundfunk: SVT
Datum: 14. – 18. Mai 2013
Ort: Malmö Arena, Malmö
Moderation: Petra Mede
Gewinner: Emmelie De Forest, Dänemark

Eurovision Song Contest 2013 fand vom 14. bis 18. Mai in Malmö in Schweden statt. Das offizielle Motto der Veranstaltung lautete „We Are One“. Eröffnet wurde das Finale durch den eigens für den Eurovision Song Contest komponierten Song We Write the Story, der von den ehemaligen ABBA Mitgliedern Benny Andersson und Björn Ulvaeus geschrieben und zusammen mit dem DJ Avicii produziert wurde.

Die Favoritin Emmelie De Forest aus Dänemark setzte sich mit dem Song Only Teardrops im Finale durch. Platz 2 belegte der Gastgeber aus dem Vorjahr Aserbaidschan mit Farid Mammadov und dem Song Hold Me, Dritter wurde Ukraine mit Zlata Ognevich und Gravity. Großbritannien schickte wieder einen Weltstar ins Rennen – Bonnie Tyler wurde mit Believe in Me nur Neunzehnte. Niederlande, das neun Jahre lang nicht im Finale vertreten war, schaffte mit Anouk und Birds die Qualifikation ins Finale.

Dem litauischen Nachrichtenportal 15min.lt zufolge, das Teil des norwegischen Medienkonzerns Schibsted ist, hat Aserbaidschan in 15 Ländern, darunter Estland, Lettland, Schweiz, Ukraine und Kroatien, mit Hilfe eines aserbaidschanischen „Unterstützer-Teams“ Stimmen gekauft. Litauische Journalisten gaben sich als Studenten aus und filmten, wie ihnen aserbaidschanische Anwerber Geld boten, um mit unterschiedlichen Handy-Sim-Karten für Aserbaidschan abzustimmen. Die EBU reagierte prompt mit einer neuen Regelung: Ab 2014 müssen alle Stimmen der Juroren transparent dargestellt werden und auf der offiziellen eurovision.tv Website veröffentlicht.

Top 5 im Finale

1. Dänemark – Emmelie de Forest – Only Teardrops
2. Aserbaidschan – Farid Mammadov – Hold Me
3. Ukraine – Zlata Ognevich – Gravity
4. Norwegen – Margaret Berger – I Feed You My Love
5. Russland – Dina Garipova – What If

Das zweite Semifinale

Das zweite Semifinale fand am 16. Mai statt. Es nahmen 17 Länder teil, die 10 Besten qualifizierten sich für das Finale.

Top 5 im zweiten Semifinale

1. Aserbaidschan – Farid Mammadov – Hold Me
2. Griechenland – Koza Mostra ft. Agathonas Iakovidis – Alcohol Is Free
3. Norwegen – Margaret Berger – I Feed You My Love
4. Malta – Gianluca – Tomorrow
5. Rumänien – Cezar – It’s My Life

Das erste Semifinale

Das erste Semifinale fand am 16. Mai statt. Es nahmen 16 Länder teil, die 10 Besten qualifizierten sich für das Finale. Österreich war mit Natália Kelly und mit dem Song Shine vertreten. Sie schaffte keine Qualifikation ins Finale und belegte den drittletzten Platz im ersten Semifinale.

Top 5 im ersten Semifinale

1. Dänemark – Emmelie de Forest – Only Teardrops
2. Russland – Dina Garipova – What If
3. Ukraine – Zlata Ognevich – Gravity
4. Moldau – Aliona Moon – O mie
5. Belgien – Roberto Bellarosa – Love Kills

Rundfunk: DR
Datum: 6. – 10. Mai 2014
Ort: B & W Hallerne, Kopenhagen
Moderation: Nikolaj Koppel, Lise Rønne, Pilou Asbæk
Gewinner: Conchita Wurst, Österreich

Der 59. Eurovision Song Contest 2014 fand vom 6. bis 10. Mai in Kopenhagen statt. 37 Länder waren dabei. Das offizielle Motto der Veranstaltung lautete #JoinUs. Es war ein Willkommensgruß an die Menschen, die nach Dänemark reisten und dort ein Teil der Veranstaltung wurden.

Portugal und Polen nahmen wieder teil, Bosnien & Herzegowina, Bulgarien, Kroatien, Serbien und Zypern sagten aus finanziellen Gründen ihre Teilnahme ab. Die Türkei nahm wie im Vorjahr wieder nicht am Wettbewerb teil, da das Land mit dem Status der „Big Five“ und der gleichwertigen Gewichtung der Jury und des Televotings bei der Punktewertung nicht einverstanden ist.

48 Jahre lang hat Österreich auf einen zweiten Sieg gewartet! Endlich war es vollbracht!: Conchita Wurst siegte fulminant mit Rise Like A Phoenix! Platz 2 erreichten The Common Linnets aus den Niederlanden, Dritter wurde Schweden mit Sanna Nielsen.

Montenegro und San Marino schafften zum ersten Mal in der Eurovision Song Contest Geschichte eine Qualifikation ins Finale. Es gab auch eine Premiere für Frankreich: zum ersten Mal belegte ein französischer Beitrag den letzten Platz! Auch Premiere für Aserbaidschan: Zum ersten Mal seit 2008 keine Platzierung unter die Top 10!

Top 5 im Finale

1. Österreich – Conchita Wurst – Rise Like A Phoenix
2. Niederlande – The Common Linnets – Calm After the Storm
3. Schweden – Sanna Nielsen – Undo
4. Armenien – Aram Mp3 – Not Alone
5. Ungarn – András Kállay-Saunders – Running

Das zweite Semifinale

Das zweite Sesmifinale fand am 8. Mai statt. 15 Länder gingen an den Start, die 10 besten qualifizierten sich für das Finale. Der Fan-Favorit aus Israel, Mei Feingold belegte den vorletzten Platz.

Top 5 im zweiten Semifinale

1. Österreich – Conchita Wurst – Rise Like A Phoenix
2. Rumänien – Paula Seling & Ovi – Miracle
3. Finnland – Softengine – Something Better
4. Schweiz – Sebalter – Hunter Of Stars
5. Weißrussland – Teo – Cheesecake

Das erste Semifinale

Das erste Sesmifinale fand am 6. Mai statt. 16 Länder gingen an den Start, die 10 besten qualifizierten sich für das Finale. Portugal, das Platz 11 belegte, fehlte nur ein Punkt für den Einzug ins Finale.

Top 5 im ersten Semifinale

1. Niederlande – The Common Linnets – Calm After the Storm
2. Schweden – Sanna Nielsen – Undo
3. Ungarn – András Kállay-Saunders – Running
4. Armenien – Aram Mp3 – Not Alone
5. Ukraine – Mariya Yaremchuk – Tick-Tock

Rundfunk: ORF
Datum: 19. – 23. Mai 2015
Ort: Stadthalle, Wien
Moderation: Mirjam Weichselbraun, Alice Tumler, Arabella Kiesbauer, Conchita
Gewinner: Måns Zelmerlöw, Schweden

Der 60. Eurovision Song Contest fand vom 19. – 23. Mai, unter dem Motto „Building Bridges“ in Wien statt, und war nicht nur perfekt organisiert, sondern auch voller Rekorde: Mit 3 Stunden 59 Minuten war er der Längste in seiner Geschichte. Das bescherte dem Wettbewerb den Eintrag in das Guinness Buch der Rekorde. Australien nahm zum ersten mal aktiv am Wettbewerb teil. China übertrug den Wettbewerb zum ersten mal live! Zum ersten mal in der Geschichte beendet ein Gastgeber den Wettbewerb ohne Punkte!

Beim Eurovision Song Contest in Wien nahmen 40 Länder teil. Den Wettbewerb gewann Schweden mit Måns Zelmerlöw und dem Song Heroes, mit insgesamt 365 Punkten vor Russland mit 303 Punkten und Italien mit 292 Punkten. Erstmals in der Wettbewerbsgeschichte erzielten nicht nur der Sieger, sondern beide Erstplatzierten über 300 Punkte. Erstmals seit Einführung der kombinierten Wertung im Jahr 2009 gewann nicht der im Televoting vorn liegende Beitrag (Italien) – so die weitere Rekorde.

Top 5 im Finale

1. Schweden – Måns Zelmerlöw – Heroes
2. Russland – Polina Gagarina – A Million Voices
3. Italien – Il Volo – Grande Amore
4. Belgien – Loïc Nottet – Rhythm Inside
5. Australien – Guy Sebastian – Tonight Again

Das zweite Semifinale

Das zweite Semifinale fand am 21. Mai statt. Es nahmen 17 Länder teil, die besten 10 qualifizierten sich für das Finale. Die Schweiz belegte den letzten Platz: Seit Einführung der Semifinale im Jahr 2014 ist das bereits der vierte letzte Platz für die Schweiz beim Eurovision Song Contest.

In Aserbaidschan, Montenegro und San Marino traten technische Probleme beim Televoting auf, wodurch nur die Jurystimmen gezählt wurden.

Top 5 im zweiten Semifinale

1. Schweden – Måns Zelmerlöw – Heroes
2. Lettland – Aminata – Love Injected
3. Israel – Nadav Guedj – Golden Boy
4. Norwegen – Mørland u. Debrah Scarlett – A Monster Like Me
5. Slowenien – Maraaya – Here for You

Das erste Semifinale

Das erste Semifinale fand am 19. Mai statt. Es nahmen 16 Länder teil, die 10 besten qualifizierten sich für das Finale. In Georgien traten technische Probleme beim Televoting auf, wodurch nur die Jurystimmen gezählt wurden.

Top 5 im ersten Semifinale

1. Russland – Polina Gagarina – A Million Voices
2. Belgien – Loïc Nottet – Rhythm Inside
3. Estland – Elina Born & Stig Rästa – Goodbye To Yesterday
4. Georgien – Nina Sublatti – Warrior
5. Rumänien – Voltaj – De la capăt – All Over Again