Alle Songs der kroatischen Vorentscheidung zum Eurovision Song Contest sind online! Bei uns kannst du sie anhören und anschließend für deine Favoriten abstimmen!
Das sind die Dora-Songs 2026
- Alen Đuras – From Ashes To Flame
- Ananda – Dora
- Cold Snap – Mucho Macho
- Devin – Over Me
- Ema Bubić – Vrijeme za nas
- Fenksta – Memento Mori
- Fran Uccellini – Ako bolje bude sutra
- Gabrijel Ivić – Light Up
- Irma – Ni traga
- Ivan Sever – Crying Eyes
- Jasmina Makota – Higher
- Kandžija – 3 ujutro
- Lana Mandarić – Tama
- Lara Demarin – Mantra
- LELEK – Andromeda
- Lima Len – Raketa
- Marko Kutlić – Neotuđivo
- Noelle – Uninterrupted
- Ritam Noir – Profumi di mare
- Sergej – Scream
- Stela Rade – Nema te
- ToMa – Ledina
- Toni Sky – O ne!
- Zevin – My mind
Hast du schon deine Favoriten gefunden? Stimme hier für deine Favoriten ab!
🇭🇷 Kroatien beim Eurovision Song Contest
Kroatien debütierte 1993 beim Eurovision Song Contest und startete mit einem soliden 15. Platz, gefolgt von einer ähnlich starken Platzierung 1994. In den folgenden Jahren erlebte das Land seine erfolgreichste Phase: Magazin & Lidija erreichten 1995 mit Nostalgija Platz 6, Maja Blagdan 1996 mit Sveta ljubav Platz 4, und Danijela holte 1998 mit Neka mi ne svane Platz 5 und lange Zeit Kroatiens höchste Punktzahl. 1999 landete Doris Dragović mit Marija Magdalena erneut auf Platz 4. Zwischen 2000 und 2004 blieb Kroatien meist im oberen Mittelfeld, bevor mit Einführung der Semifinali die Ergebnisse unbeständiger wurden. Nach mehreren verpassten Finaleinzügen zog sich das Land 2014 und 2015 vorübergehend aus finanziellen Gründen zurück.
Ab 2016 folgte eine kurze Erfolgsphase mit erneuten Finalteilnahmen, unter anderem 2017 durch Jacques Houdek mit My Friend auf Platz 13. Doch ab 2018 scheiterte Kroatien mehrfach im Semifinale, ehe 2023 wieder der Sprung ins Finale gelang. 2024 erzielte das Land mit Baby Lasagna und Rim Tim Tagi Dim sein historisch bestes Ergebnis – Platz 2 –, konnte diesen Erfolg 2025 jedoch nicht bestätigen. Insgesamt erreichte Kroatien 13-mal die linke Tabellenhälfte, verpasste zehnmal das Finale und wurde noch nie Letzter – eine insgesamt solide Bilanz im ESC-Mittelfeld.




