Der griechische Rundfunk hat alle Songs für „Sing for Greece – Ellinikós Telikós“ vorgestellt. Insgesamt 28 Acts kämpfen um das Ticket zum Eurovision Song Contest in Wien. Das Finale der Vorentscheidung findet am 15. Februar statt.
Griechenland veröffentlicht alle Beiträge von Ellinikós Telikós
Der griechische Rundfunk hat alle Song seiner nationalen Vorausscheidung zum Eurovision SAong Contest in Wien veröffentlicht. Es nehmen 28 Kandidaten teil. Diese sind auch schon bekannterweise in die Semifinals verteilt. Aus den beiden Semifinals ziehen jeweils sieben Songs ins Finale ein. Dort entscheiden Jury und Publikum gemeinsam über den Sieger, während in den Vorrunden allein die Juroren das letzte Wort haben. Das Finale der griechischen Voretnscheidung Sing for Greece – Ellinikós Telikós findet am 15. Februar statt.
Das erste Semifinale am 11. Februar
- Alexandra Sieti – The Other Side
- The Astrolabe – Drop It
- Desi G – Aphrodite
- Akylas – Ferto
- Evangelia – Parea
- Panagiotis Tsakalakos – 2nd chance
- Niya – Slipping Away
- Marseaux – Hanome
- Rosanna Mailan – Alma
- Stefi – Europa
- Revery – The Songwriter
- Dinamiss – Chaos
- Stylianos – You & I
- Spheyiaa – Hilia Kommatia
Das zweite Semifinale am 13. Februar
- Rikki – Agapi
- Garvin – Back In The Game
- Mikay – Labyrinth
- Marika – Daughters of the sun (A,E,I,O,U)
- D3lta – Mad About You
- Zaf – Asteio
- Kianna – No more drama
- Stella Kay – You are the fire
- Tianora – Anatello
- Victoria Anastasia – Watcha Doin To Me
- Basilica – Set Everything On Fire
- Good Job Nicky – Dark Side Of The Moon
- Koza Mostra – Bulletproof
- Leroybroughtflowers – Sabotage
Hast du schon deine Favoriten gefunden? Stimme hier für deine Favoriten ab!
🇬🇷 Griechenland beim Eurovision Song Contest
Griechenland debütierte 1974 beim Eurovision Song Contest und blieb mit Krassi, thalassa kai t’agori mou zunächst aber unauffällig. Nach mäßigen Platzierungen und mehreren freiwilligen Pausen folgten Ende der 1970er erste Erfolge mit konstanten Top-Ten-Ergebnissen. Ein wichtiger Meilenstein war 1992, als Cleopatra mit Olou tou kosmou i Elpida und Platz fünf ein neues Bestresultat erzielte. Richtig in Schwung kam Griechenland aber erst Anfang der 2000er: Antique erreichten mit (I Would) Die for You 2001 Platz drei, ab 2004 entwickelte sich das Land zu einer festen Größe im Wettbewerb, als Sakis Rouvas mit Shake It Platz drei in Istanbul erreichte.
Der Höhepunkt folgte 2005 mit dem Sieg von Elena Paparizou mit My Number One. In den Jahren danach sammelte Griechenland regelmäßig Top-Ten-Plätze und stellte mit acht Finalplatzierungen in Folge unter den besten Zehn (2004–2011) einen bis heute gültigen Rekord auf. Ab 2014 folgte jedoch ein deutlicher Einbruch, inklusive der ersten verpassten Finalqualifikation 2016. Seit 2021 zeigt die Formkurve wieder klar nach oben: Stefania erreichte mit Last Dance 2021 Platz 10, Amanda Tenfjord wurde 2022 mit Die Together starke Achte und 2025 holte Klavdia mit Asteromata Platz 6. Damit bestätigte Griechenland erneut seine Stärke beim ESC – trotz schwankender Phasen wurde das Land bis heute noch nie Letzter.




