Die Songs von „Wielki finał polskich kwalifikacji“ sind online!

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Der „Wielki Finał Polskich Kwalifikacji“ wirft seine Schatten voraus: Obwohl der Termin für den 14. Februar 2026 noch nicht offiziell bestätigt ist, steht das Teilnehmerfeld fest – und alle Songs für die polnische ESC-Vorentscheidung sind bereits online zu hören.

Acht Kandidaten treten beim „Wielki Finał Polskich Kwalifikacji“ an

Unter dem Titel Wielki Finał Polskich Kwalifikacji („Das große Finale der polnischen Qualifikation“) soll am 14. Februar 2026 die polnische Vorentscheidung für den Eurovision Song Contest 2026 in Wien stattfinden. Eine offizielle Bestätigung des Termins durch den polnischen Rundfunk steht allerdings noch aus. Die teilnehmenden Acts wurden bereits am 14. Januar 2026 bekannt gegeben. Inzwischen gilt die Teilnehmerliste als fix, zudem sind alle Wettbewerbstitel der Vorentscheidung online verfügbar.

Wielki Finał Polskich Kwalifikacji 2026

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🇵🇱 Polen beim Eurovision Song Contest

Polen debütierte 1994 beim Eurovision Song Contest mit einem Paukenschlag: Edyta Górniak erreichte mit der Ballade To nie ja den zweiten Platz und erzielte damit eines der erfolgreichsten Debüts der ESC-Geschichte. An diesen Erfolg konnte das Land jedoch lange nicht anknüpfen. In den Folgejahren blieb Polen meist im Mittelfeld, musste mehrfach pausieren und verpasste wiederholt das Finale. Ein erster Lichtblick gelang 2003, als Ich Troje mit Keine Grenzen – Żadnych granic Platz sieben belegten. Danach folgten erneut wechselhafte Jahre, darunter der Tiefpunkt 2011 mit dem letzten Platz im Semifinale mit Jestem von Magdalena Tul.

Erst 2014 meldete sich Polen mit Donatan & Cleo und My Słowianie – We Are Slavic erfolgreich zurück und erreichte wieder das Finale. Der größte Erfolg der jüngeren Vergangenheit folgte 2016: Michał Szpak belegte mit Color of Your Life den achten Platz – bis heute eines der besten Ergebnisse des Landes. Seitdem wechseln sich Finaleinzüge und frühe Aus ab. Ochman erreichte 2022 mit River Platz zwölf, während Polen 2024 das Finale verpasste. 2025 landete Justyna Steczkowska mit Gaja auf Platz 14, bereits 1995 erreichte sie mit Sama Platz 18. Insgesamt bleibt Polen trotz einzelner Höhepunkte eine eher durchwachsene ESC-Nation.

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