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Alle Songs der serbischen Vorentscheidung zum Eurovision Song Contest, Pesma za Evroviziju, sind jetzt online!
Wer gewinnt PZE 2026 und fährt nach Wien?
Zwischen dem 15. September und dem 10. November 2025 konnten Beiträge bei RTS eingereicht werden. Voraussetzung war, dass die Songs zu mindestens 51 Prozent in einer der Amtssprachen Serbiens verfasst sind. Die Radio-Televizija Srbije (RTS) hat am 3. Dezember 24 Acts bekanntgegeben, die bei der kommenden Vorentscheidung Pesma za Evroviziju 2026, kurz PZE genannt, antreten werden. PZE umfasst zwei Semifinals und ein Finale. Die Semifinali finden am 24. und 26. Februar statt, das anschließende Finale am 28. Februar und wird live in den Fernseh- und Radioprogrammen von RTS sowie auf RTS Planeta, RTS Zvuk und dem offiziellen YouTube-Kanal von RTS Pesma Evrovizije übertragen.
PZE-Songs 2026 / Semifinale 1 in der Startreihenfolge
- Mirna Radulović – OMAJA
- Kosmos trip – Sve je u redu
- Iva Grujin – Otkrivam sebe
- Eegor – Klaber
- Makao bend – Daj nam svet
- Lores – Unseen
- Manivi – Svaki dan
- Bella – Trampolina
- YANX – Srušio si sve
- Zejna – Jugoslavija
- Ana Mašulović – Zavoli me
- Đurđica Gojković – Moma mala
PZE-Songs 2026 / Semifinale 2 in der Startreihenfolge
- Aleksandar Radojević – Sudbina
- Milica Burazer – Svima vama treba mama
- Sanja Aleksić – Ko me proba
- LU-KA – Veruj
- Jack Lupino – Adrenalin
- Zona – Čairi
- Brat Pelin – Fräulein
- Geminni – Metar sreće
- Avgust – Jabuka
- Harem Girls & Ivana – Bom Bom
- Aleksandra Sekulić – Kule
- Lavina – Kraj mene
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🇷🇸 Serbien beim Eurovision Song Contest
Serbien trat 2007 erstmals als eigenständige Nation beim Eurovision Song Contest an – und feierte mit Marija Šerifović und ihrem Song Molitva gleich bei seinem Debüt den Sieg. Als Gastgeber war das Land 2008 automatisch für das Finale gesetzt und erreichte mit Jelena Tomaševićs Beitrag Oro einen starken sechsten Platz. 2009 verpasste Serbien erstmals das Finale, schaffte jedoch 2010 mit Milan Stankovićs Ovo je Balkan und 2011 mit Nina und Čaroban erneut die Qualifikation. 2012 sorgte Željko Joksimović mit Nije ljubav stvar und einem dritten Platz für Serbiens bis heute zweitbestes ESC-Ergebnis. Nach dem Scheitern im Semifinale 2013 mit Moje 3 zog sich das Land 2014 aus finanziellen Gründen zurück.
2015 kehrte Serbien zurück und erreichte mit Bojana Stamenov und Beauty Never Lies die Top 10. Es folgte 2016 eine weitere Finalteilnahme durch Sanja Vučić mit Goodbye (Shelter), während das Land 2017 mit Tijana Bogićević knapp ausschied. Seit 2018 qualifizierte sich Serbien sechs Mal in Folge für das Finale: von Sanja Ilić & Balkanika mit Nova deca über Nevena Božovićs Kruna bis zu Hurricane, die 2021 mit Loco Loco antraten. 2022 erreichte Konstrakta mit In corpore sano Platz fünf und stellte mit 312 Punkten einen neuen serbischen Rekord auf. 2023 folgte Luke Black mit Samo mi se spava, 2024 Teya Dora mit Ramonda. 2025 scheiterte Serbien zum vierten Mal im Semifinale aus.




