DR
Der dänische Rundfunk DR hat gestern die acht Kandidaten samt Songs für seine nationale Vorentscheidung „Dansk Melodi Grand Prix“ bekanntgegeben. Mit dabei ist auch Vorjahressiegerin Sissal, die ein Comeback auf der Grand-Prix-Bühne feiert. Die Vorentscheidung findet am 14. Februar in Frederikshavn statt.
Danks Meldi Grand Prix Teilnehmer
- Emil Otto – Copenhagen Noir
(Emil Otto, Marcus Winther-John, Joachim Ersgaard) - Ericka Jane – Death Of Me
(Ericka Jane, Ole Bjørn, Daniel Scheffmann, Johannes Bruun) - Lasse Skriver – Roaring Heart
(Lasse Skriver, Karl-Frederik Reichhardt, August Møller Fogh, Thomas Baxter) - Late Runner – Can U Feel It?
(Asger Tarpgaard, Jesper Mortensen, Tanja Simonsen, Christian Vagn Madsen ) - Myrkur – Touch My Love And Die
(Myrkur, Søren Mikkelsen) - Sander Sanchez – Two Spirits
(Sander Sanchez, Lise Cabble, Marcus Winther-John, Rasmus Rex) - Sissal – Infinity
(Sissal, Chris Chordz, Malte Johansen, Joy Deb, Linnea Deb, Jimmy Joker) - Søren Torpegaard Lund – Før vi går hjem
(Søren Torpegaard Lund, Valdemar Littauer Bendixen, Clara Sofie Fabricius, Thomas Meilstrup)
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🇩🇰 Dänemark beim Eurovision Song Contest
Dänemark gehört seit Jahrzehnten zum festen Inventar des Eurovision Song Contest – mit Höhen, Tiefen und echten Klassikern. Schon beim Debüt 1957 landeten Birthe Wilke & Gustav Winckler mit Skibet skal sejle i nat auf Platz drei, 1963 folgte der erste Sieg: Grethe & Jørgen Ingmann gewannen mit Dansevise. Weitere große Erfolge kamen 2000, als die Olsen Brothers mit Fly on the Wings of Love triumphierten, und 2013, als Emmelie de Forest mit Only Teardrops Dänemarks dritten ESC-Sieg holte. Auch Acts wie Hot Eyes mit Det’ lige det, Tommy Seebach mit Disco Tango, Rollo & King mit Never Ever Let You Go oder A Friend in London mit New Tomorrow sorgten für starke Platzierungen.
In den vergangenen Jahren lief es dagegen holpriger. Beiträge von Soluna Samay oder Leonora konnten nicht an frühere Erfolge anknüpfen. Zwischen 2021 und 2024 scheiterte Dänemark gleich viermal in Folge im Semifinale – zuletzt auch Saba 2024. Erst 2025 gelang mit Sissal der Finalqualifikation wieder ein kleiner Befreiungsschlag, auch wenn der 23. Platz im Finale ernüchternd blieb.




