ESC-Nostalgie mit Gänsehautmomenten: Im Portofino wurde am gestrigen Abend Musikgeschichte lebendig. Die Wiener Eventlocation verwandelte sich in eine Bühne für zwei echte Grand-Prix-Ikonen: Nicole und Francine Jordi sorgten mit einem ebenso charmanten wie stimmungsvollen Konzert für Begeisterung.
Schon beim ersten Ton war klar: Hier standen zwei Künstlerinnen auf der Bühne, die nicht nur den Eurovision Song Contest geprägt haben, sondern auch heute noch mit Stimme, Ausstrahlung und viel Herzlichkeit überzeugen. Nicole, die 1982 mit Ein bisschen Frieden den ersten deutschen ESC-Sieg holte, und Francine Jordi, die 2002 mit Dans le jardin de mon âme für die Schweiz antrat, führten ihr Publikum durch einen Abend voller Erinnerungen, Emotionen und musikalischer Höhepunkte.
Natürlich durften ihre eigenen ESC-Hits nicht fehlen. Doch damit nicht genug: Mit liebevoll zusammengestellten Medleys bekannter Eurovision-Klassiker ließen die beiden weitere unvergessene Momente der Song-Contest-Geschichte aufleben. Von gefühlvollen Balladen bis zu mitreißenden Ohrwürmern war alles dabei – und das Publikum sang begeistert mit.
Zwischen den Liedern plauderten Nicole und Francine Jordi offen und humorvoll aus ihrem Leben, erzählten von ihren ESC-Erfahrungen und gewährten persönliche Einblicke hinter die Kulissen. Gerade diese nahbaren Geschichten machten den Abend besonders authentisch.
Wir waren vor Ort und erlebten ein Konzert, das nicht nur ESC-Fans berührte. Es war ein Abend voller Nostalgie, musikalischer Klasse und echter Bühnenpräsenz – mit zwei Künstlerinnen, die eindrucksvoll bewiesen, dass gute Songs und große Stimmen zeitlos sind.




