Malta, Deutschland, Polen, Kroatien

Malta wählte gestern Abend seine 12 Finalisten, Deutschland und Polen gaben die Teilnehmer seiner Vorentscheidung bekannt und in Kroatien wurden die DORA-Acts auf die Semifinals verteilt.

🇲🇹 12 MESC-Finalisten stehen fest!

Gestern Abend wählte Malta in einem langen Semifinale seine zwölf Finalisten für das große Finale am 17. Januar. Mit zahlreichen Pausenacts – darunter der Este Tommy Cash mit seinem augenzwinkernden „Macchiato“ – und etlichen Werbeunterbrechungen zog sich die Show bis weit nach Mitternacht. Für sechs Acts war hingegen bereits gestern Endstation. In der Votingpause traten unter anderem Junior-ESC-Siegerin 2013 Gaia Cauchi, Jamie Cardona sowie Ivan Grech & Band auf, wobei das klare Highlight des Abends Tommy Cash darstellte, der auch seine ESC-Nummer „Espresso Macchiato“ performte. Moderiert wurde das Semifinale von Gaia Cauchi, Keane Cutajar und Destiny, die Malta selbst 2021 erfolgreich beim Eurovision Song Contest vertreten hatte.

Diese Kandidaten haben es ins Finale geschaft:

Ausgeschieden sind Chess Galea, Liston, Kelsey Attard, Kurt Anthony, Rhiannon Micaleff und Stefan Galea. Im Finale am Samstag dürfen sich die Zuschauer zudem auf prominente Pausenacts freuen – unter anderem auf Baby Lasagna sowie Miriana Conte. Die Auftritte aller 18 Kandidaten sind außerdem hier noch einmal zum Anschauen verfügbar.

🇩🇪 Die Kandidaten für „Das Deutsche Finale“ am 28. Februar sind bekannt

Der SWR hat gestern die neun Kandidaten für die nationale Vorentscheidung „Das Deutsche Finale“ am 28. Februar vorgestellt. Nach mehreren Wertungsrunden durch Musikexperten, eine internationale Jury und ein Zuschauerpanel stehen nun jene Acts fest, die um das Ticket für Wien singen werden. Der SWR zeichnet in diesem Jahr erstmals für die Organisation der deutschen Eurovision-Teilnahme verantwortlich. Das Finale wird am 28. Februar aus Berlin-Adlershof übertragen, moderiert wird erneut von Barbara Schöneberger.

Teilnehmer von „Das Deutsche Finale“

  • BelaHerz
  • Dreamboys The BandJeanie
  • Laura NahrWonderland
  • Malou LovisWhen I’m with You
  • Molly SueOptimist (Ha Ha Ha)
  • MyleA OK
  • RagazzkiCiao Ragazzki
  • Sarah EngelsFire
  • WavvyboiBlack Glitter

Nähere Informationen über die Teilnehmer der deutschen Vorentscheidung gibt es hier.

🇵🇱 Vorläufige Teilnehmerliste ist bekannt

Das polnische Fernsehen TVP hat die Teilnehmer für seine Vorentscheidung bekannt gegeben. Am 14. Februar treten acht Acts beim „Wielki finał polskich kwalifikacji“ an, um Polen beim Eurovision Song Contest in Österreich zu vertreten. Mit von der Partie ist auch Alicja Szemplińska, die 2020 eigentlich schon mit Empires nach Rotterdam hätte fahren sollen – hätte Corona nicht den Wettbewerb abgesagt.

Teilnehmer von „Wielki finał polskich kwalifikacji“

  • Alicja SzemplińskaPray
  • AnastazjaWild Child
  • Basia GiewontZimna Woda
  • Jeremi SikorskiCienie Przeszłości
  • Karolina SzczurkowskaNie bój się
  • Ola AntoniakDon’t You Try
  • Piotr PręgowskiParawany Tango
  • Stasiek KukulskiThis Too Shall Pass

Ursprünglich waren zehn Acts vorgesehen, warum nun nur acht teilnehmen, ist unklar. TVP behält sich laut Regelwerk aber die Möglichkeit vor, bis zu drei Wildcards zu vergeben. Bei der polnischen Vorentscheidung entscheidet das Publikum per Televoting über den Gewinner – sollte es zu einem Gleichstand kommen, springt eine Backup-Jury ein.

🇭🇷 DORA-Teilnehmer wurden auf die Semifinals verteilt

Die diesjährige Dora 2026 findet in den HRT-Studios in Zagreb statt und präsentiert in zwei Halbfinalabenden insgesamt 24 Songs – jeweils 12 pro Abend. Das erste Semifinale steigt am Donnerstag, 12. Februar, das zweite am Freitag, 13. Februar 2026, und je acht der besten Acts aus jedem Semifinale ziehen ins Finale am Sonntag, 15. Februar ein, in dem der Sieger gekürt wird.

Das 1. Semifinale am 12. Februar

  1. Lima Len – Raketa
  2. Jasmina Makota – Higher
  3. Ananda – Dora
  4. Toni Sky – O ne!
  5. Fran Uccellini – Ako bolje bude sutra
  6. Ema Bubić – Vrijeme za nas
  7. Noelle – Uninterrupted
  8. Alen Đuras – From Ashes To Flame
  9. Fenksta – Memento Mori
  10. Cold Snap – Mucho Macho
  11. ToMa – Ledina
  12. LELEK – Andromeda

Das 2. Semifinale am 13. Februar

  1. Ritam Noir – Profumi di mare
  2. Irma – Ni traga
  3. Gabrijel Ivić – Light Up
  4. Zevin – My mind
  5. Ivan Sever – Crying Eyes
  6. Lana Mandarić – Tama
  7. Stela Rade – Nema te
  8. Devin – Over Me
  9. Kandžija – 3 ujutro
  10. Marko Kutlić – Neotuđivo
  11. Sergej – Scream
  12. Lara Demarin – Mantra
0 0 Stimmen
Beitrag bewerten
Abonnieren
Benachrichtige mich bei
guest
0 Kommentare
Neueste
Älteste Meist bewertet
Direktes Feedback
Siehe alle Kommentare
Nach oben scrollen
0
Wir sind neugierig auf deine Meinung!x