Mit beeindruckenden Auftritten, emotionalen Momenten und einer festlichen Jubiläumsstimmung wurden im zweiten ESC-Semifinale in Wien die letzten zehn Finalisten ermittelt. Nun steht fest, welche 25 Länder am Samstag um den Sieg beim 70. Eurovision Song Contest kämpfen werden.
Beim zweiten Semifinale des Eurovision Song Contest 2026 wurden am Donnerstagabend in Wien die letzten zehn Startplätze für das große Finale vergeben. In der Wiener Stadthalle traten 15 Länder mit sehr unterschiedlichen Songs an – von mitreißenden Popnummern bis hin zu gefühlvollen Balladen.
Diese Länder haben es ins Finale geschafft
Über den Einzug ins Finale dürfen sich freuen:
- 🇧🇬 Bulgarien
- 🇷🇴 Rumänien
- 🇨🇿 Tschechien
- 🇨🇾 Zypern
- 🇩🇰 Dänemark
- 🇦🇺 Australien
- 🇺🇦 Ukraine
- 🇦🇱 Albanien
- 🇲🇹 Malta
- 🇳🇴 Norwegen
Für Aserbaidschan, Luxemburg, Armenien, die Schweiz und Lettland endete der Wettbewerb bereits im Semifinale.
Eindrucksvolle Performances und Gastgeberstimmung
Einige Beiträge sorgten im zweiten Semifinale für besonders große Begeisterung. Australien überzeugte mit einer eindrucksvollen Bühnenshow, während Bulgarien mit einem energiegeladenen Auftritt zu den stärksten Acts des Abends gehörte. Auch die gefühlvollen Songs aus der Ukraine und Malta kamen beim Publikum sehr gut an. Österreich, das als Gastgeberland bereits fix für das Finale qualifiziert ist, präsentierte seinen Beitrag vor heimischem Publikum und wurde mit viel Applaus gefeiert. Ebenso stellten Frankreich und das Großbritannien ihre Songs außer Konkurrenz vor.
Jubiläumsausgabe und Vorfreude auf das Finale
Der Eurovision Song Contest feiert in diesem Jahr sein 70-jähriges Jubiläum, was in der Wiener Stadthalle für eine besonders festliche Atmosphäre sorgte. Die Moderatoren führten durch einen abwechslungsreichen Abend voller Musik, Emotionen und spannender Entscheidungen. Nach dem zweiten Semifinale steht nun das komplette Teilnehmerfeld für das große Finale am Samstag fest. Insgesamt werden 25 Länder um den Sieg kämpfen, sodass sich die Zuschauer auf ein hochklassiges und spannendes Finale freuen dürfen.
Die Startreihenfolge im Finale
- Dänemark – Søren Torpegaard Lund – Før Vi Går Hjem
- Deutschland – Sarah Engels – Fire
- Israel – Noam Bettan – Michelle
- Belgien – ESSYLA – Dancing on the Ice
- Albanien – Alis – Nân
- Griechenland – Akylas – Ferto
- Ukraine – LELÉKA – Ridnym
- Australien – Delta Goodrem – Eclipse
- Serbien – LAVINA – Kraj Mene
- Malta – AIDAN – Bella
- Tschechien – Daniel Zizka – CROSSROADS
- Bulgarien – DARA – Bangaranga
- Kroatien – LELEK – Andromeda
- Großbritannien – LOOK MUM NO COMPUTER – Eins, Zwei, Drei
- Frankreich – Monroe – Regarde !
- Moldau – Satoshi – Viva, Moldova!
- Finnland – Linda Lampenius x Pete Parkkonen – Liekinheitin
- Polen – ALICJA – Pray
- Litauen – Lion Ceccah – Sólo Quiero Más
- Schweden – FELICIA – My System
- Zypern – Antigoni – JALLA
- Italien – Sal Da Vinci – Per Sempre Sì
- Norwegen – JONAS LOVV – YA YA YA
- Rumänien – Alexandra Căpitănescu – Choke Me
- Österreich – COSMÓ – Tanzschein




